Aktualisiert am 13.07.2009
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Medienkollektiv Berlin

Investigate Thor Steinar


Antifaschistisches Info Blatt

Online - Game: "Tag der Arbeit"

   
 

.: Brutaler Naziüberfall - Neonazis prügeln 22 Jährigen fast tot :.
.: Demo, Samstag 18. Juli 2009 | 18.00 Uhr | Bersarin Platz (F-Hain) :.

Am frühen Sonntagmorgen (12.7.) verletzten vier Neonazis einen 22jähirgen Neuköllner am S-Bhf. Frankfurter Allee lebensgefährlich. Die Neonazis pöbelten willkürlich Passanten an, die sich im Gang zwischen S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee befanden. Schlugen und traten um sich. Bis sie letztlich in dem 22-jährigen linken Jugendlichen, der auf dem Weg zur S-Bahn war, ihr Opfer fanden. Auf diesen prügelten die vier Männer so lange ein, bis er das Bewusstsein verlor.

Aus diesem Anlass wird am kommenden Samstag (18. Juli 2009 | 18.00 Uhr | Bersarin Platz) eine große Bündnis-Demonstration gegen Nazi-Terror in Friedrichshain geben.
Nazis aus dem Viertel jagen!
Euer Terror bleibt nicht ungestraft!

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.: Freiheit für Alexandra R. sofort :.

Seit nunmehr 7 Wochen sitzt unsere Freundin und Genossin Alexandra R. in U-Haft. Sie wurde erstmals am 18.05. mit dem Vorwurf der versuchten Brandstiftung an einem Auto festgenommen und den Tag darauf wegen „nicht-dringendem-Tatverdacht“ wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen um am 20.5. wegen des gleichen Tatverdachts erneut festgenommen zu werden. Dies geschah einerseits aufgrund einer medialen Hetzkampagne die ihresgleichen sucht und andererseits aufgrund einer von Erfolgsdruck geplagten Polizei.
Es fand bereits eine Haftprüfung statt, die jedoch auf Freitag den 12.06. ohne Entscheidung vertagt wurde. Die Staatsanwaltschaft fordert Haftverlängerung wegen angeblicher Wiederholungsgefahr, was juristisch äußerst konstruiert und fragwürdig erscheint, um endlich im Kampf gegen sogenannte „Hassbrenner und Chaoten“ Erfolge vorzuweisen.

Wir haben keinen Bock auf Lynchjustiz und Pressehetze, die an Alexandra R. ein Exempel statuiren wollen, um ein scheinbares Sicherheitsgefühl (wieder-)herzustellen.
Wir fordern deshalb die sofortige Freilassung unserer Freundin und Genossin Alexandra R.!

Um diese Forderung zu unterstreichen und Alexandra zu zeigen, dass Sie nicht allein ist, gab es am Mittwoch, den 10.06. um 17 Uhr eine Kundgebung vor dem Frauenknast in Pankow.
Rund 50 Menschen hatten sich versammelt, um ihre Solidarität mit Alex zum Ausdruck zu bringen.

Angesichts der aktuellen Repessionswelle und der vielen Leute, die derzeit in den Berliner Knästen sitzen, gilt es die Vernetzung der Soliarbeit zu stärken. Was her muss, ist eine breite Solidaritätskampagne, die über den Grad persönlicher Betroffenheit hinausgeht. Eine Kampagne die klar sagt: „Gemeint sind wir alle!“. Ohne ein solches gemeinsames Vorgehen sind die vielen meist jungen Menschen dazu verdammt ohne jegliche Öffentlichkeit für ihre aktuelle Situation in den Knästen zu schmoren.

As high the walls may seem, the sky is always higher!
Der Kampf geht weiter!

Ihr könnt gerne Alex direkt schreiben! Bitte achtet im Brief darauf, dass alles von der Staatsanwaltschaft gegengelesen wird!
Alexandra Remus
Buchungsnummer 354/09/3
Arkonastraße 56
13189 Berlin

Wollt Ihr Alex direkt unterstützen, so bitte auf folgene Bankverbindung:Rote Hilfe e.V.
Kontonumer: 718 95 90 600
Bankleitzahl: 100 20 000
Berliner Bank
Stichwort: Alexandra

Alex-Soligruppe...

.: Bürger-Information in Pankow verteilt :.

Am 13.Mai 2009 wurde die aktuelle Ausgabe der "Was geht ab in Pankow" - Broschüre über 4000 mal in Pankow verteilt. Ziel war es, die BürgerInnen über die aktuellen Neonazistrukturen im Kiez zu informieren. Viele zeigten positive Resonanz und wünschten sich mehr antifaschistische Intervention im Bezirk.


Hier gibt es die aktuelle Ausgabe der "Was geht ab in Pankow" zum download.

Download hier...


.: Solitresen jeden 1. Dienstag im Monat in der Schreina 47:.

.: Sommerpause von Juni - August :.

Wir, die Antifa Klein Pankow, veranstalten jeden ersten Dienstag im Monat unseren Solitresen in der Schreina 47.
Neben leckerer vegetarischer VoKü, Cocktails und Musik aus der Konserve, könnt ihr bei uns auch kostenlos Kickern und Billard spielen. Regelmäßig zeigen wir euch auch interressante Infoveranstaltungen oder auch Filme.

Schaut vorbei und unterstütz antifaschistische Arbeit im Berliner Nord - Osten.

Nächster Tresen: Di, 01. Sep. 09 : 20 Uhr : Schreinerstr. 47 : Nähe S+U Bhf. Frankfurter Allee



.: Berliner Polizei in der Krise :.

Passend zu Weihnachten brennt es bei der Berliner Polizei an allen Ecken und Enden. Schuld daran sind eine Reihe Skandale, die inzwischen auch die Mainstreampresse interessieren. Kommt als Konsequenz endlich die Kennzeichnungspflicht?

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.: Antifa-Flugblätter in Berlin-Pankow verteilt :.

Laut Indymedia wurden in den letzten beiden Wochen mehrere tausend Flugblätter in Briefkästen der Bewohner der Pankower Bezirksteile Niederschönhausen, Heinersdorf und Zentral-Pankow gesteckt. Auf ihnen wurden die Anwohner über die Pankower Neonaziszene und ihre Akteure informiert.

Mehrere tausend Flugblätter wurden letzte und diese Woche in Briefkästen der Bewohner der Pankower Bezirksteile Niederschönhausen, Heinersdorf und Zentral-Pankow gesteckt. Auf ihnen wurden die Anwohner über die Pankower Neonaziszene und ihre Akteure informiert.

Zudem wurden die Pankower aufgefordert, aktiv gegen die Neonazis vorzugehen und sei es, durch Eingreifen bei Nazi-Übergriffen. Eine weitere Möglichkeit, Farbe gegen Neonazis zu bekennen.

Weitere Aktionen gegen die Pankower Neonazi-Szene werden folgen.

Link - Empfehlungen
www.nazis-in-pankow.de.vu

           

(Quelle:http://de.indymedia.org/2008/11/231281.shtml)


.: Neue Seite über Nazistrukturen in Berlin-Pankow online :.

Pankow ist bekannt für sein akutes Naziproblem. Fast wöchentlich kommt es hier zu Übergriffen. Die aktuelle Website „Nazis in Pankow“ stellt der Öffentlichkeit jetzt Informationen über die lokale Rechte im Großbezirk Pankow zur Verfügung und legt die Hintermänner_frauen rechter Gewalt und Propagandaaktionen offen. Die Seite gibt einen Überblick über die Kader, Treffpunkte und das Auftreten der loaklen Neonaziszene. Die Notwendigkeit eines solchen Projektes ist nicht von der Hand zu weisen.

www.nazis-in-pankow.de.vu

 
  .: PANKOW  :.  
 
 

Das Feuer ist gelöscht - Die Kneipe "Fire on Ice" ist dicht.

Lange brannte das Feuer des "Fire on Ice" nicht. Die erst im Oktober 2008 eröffnete, rechtsoffene Kneipe, schloss ihre Türen Ende Februar diesen Jahres.
Bis dato befand sich die Kneipe in den ehemaligen Räumlichkeiten des „Spassecks“, in der Dietzgenstraße 71, in Niederschönhausen. Die Kneipe war Treffpunkt für ein unangenehmes Spektrum aus Hooligans und Kameradschaftler_innen. Auch Berührungsängste mit der NPD gab es in diesem rechten Dunstkreis nicht.
Oft wurden im "Fire on Ice" auch organisierte Neonazis der "Vereinten Nationalisten Nord Ost (VNNO)" gesichtet.
In der Kneipe wurde nicht nur "ordentlich gesoffen", auch starteten Neonazis von hieraus immer wieder ihre "politischen" Aktionen, was von Anwohner_innen mehrfach bestätigt wurde.

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Resozialisierungsverein CDU-Pankow
Partei holt Mitmarschierer bei der NPD in eigene Reihen zurück und überläßt ihm gleich zwei Ämter

Die Pankower CDU wählte auf ihrem Kreisparteitag am 21. Februar einen alten Bekannten zum Kassenprüfer: Bernhard Lasinski. Der ehemalige Schatzmeister des CDU-Ortsverbandes Pankow-Nord hatte sich im April 2006 an einem NPD-Aufmarsch gegen den Moscheebau in Heinersdorf beteiligt und dies als "einzige Möglichkeit" gesehen, "Kritik am geplanten Bau der Moschee öffentlich mitzuteilen“. Nach Presseberichten kam er im Mai 2006 dem Parteiausschluß durch den Austritt aus der CDU bevor. Jetzt, wo Gras über die Sache gewachsen ist, begehrte er erneut Zugang in die Partei, wurde kurzerhand wieder aufgenommen und bekam gleich Parteiämter: Vorstandsmitglied in Pankow-Nord ist er auch wieder.

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1000 Menschen bei Antifa Demo in Pankow am 15.11.08

Über 1000 AntifaschistInnen sind am Samstag nachmittag (15.11.) unter dem Motto "Kein Kiez für Nazis. Wer wegschaut stimmt zu" durch Berlin-Pankow gezogen. Aufgerufen hatte ein breites antifaschistisches Bündnis. Die kraftvolle Manifestation, die mit umfangreicher internationaler Beteiligung stattfand, war Bestandteil des "siempre antifascista"-Wochenende, in dessen Rahmen an die von Neonazis ermordeten Menschen in Europa erinnert wurde. Zum Aktionswochenende gehört auch ein zweitägiges Festival und eine Konferenz am Freitag im Haus der Demokratie und Menschenrechte, bei der VertreterInnen antifaschistischer Gruppen vorwiegend aus Osteuropa den rund 300 KonferenzteilnehmerInnen über die Situation in ihren Ländern berichteten

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